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Verlegung einer Sozialausschusssitzung
Trotz
mehrerer Versuche konnten die Freiheitlichen
Sozialausschussmitglieder zur gesetzlich vorgesehenen Vorbereitung
einer Sitzung nicht in die betreffenden Unterlagen Einsicht nehmen,
was die SPÖ-Sozialstadträtin zu verantworten hatte.
Der Kompromissvorschlag der Freiheitlichen, die Sitzung nur um
zwei Stunden zu verschieben, wurde nicht angenommen, sondern die
Sitzung wurde nach Rücksprache mit dem Bürgermeister einige Tage
verschoben.
Dazu
darf schon angemerkt werden, dass der mit jahrzehntelanger Erfahrung
ausgestattete SP-Bürgermeister mit Sicherheit einer grundlosen
Verschiebung nicht zugestimmt hätte.
So
weit, so gut !
In
Statements der Sozialstadträtin ist jetzt zu lesen, dass sie sich
keiner Schuld bewusst ist und bezichtigt die Freiheitlichen eines
politischen Ablenkungsmanövers.
Aus
den eigenen Statements der SPÖ-Sozialstadträtin geht nunmehr aber
eindeutig hervor, dass sie entweder
Ø
grundlos und willkürlich Sitzungsverschiebungen veranlasst, oder
Ø
die
Sitzungsverschiebung notwendigerweise veranlasst hat, jetzt aber
die Unwahrheit sagt.
In
Bezug auf diese Vorgangsweise in der SPÖ – Völkermarkt ist die
Forderung der Landes-SPÖ nach einer „Ethikkommission in der
Politik“, vermutlich aus eigener Erfahrung, verständlich und wird
eine solche in den Reihen der SPÖ sicherlich viel zu tun haben.
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